Bewährungsprobe in Flörsheim: Blisch in der Bütt

Der neue Bürgermeister überzeugt die Flörsheimer Narren beim Senatsabend des FNC.

Nicht nur der aktuelle Kampagnenorden, sondern auch ein buntes und närrisches Sitzungsprogramm belohnte die Spender und Gönner der Straßenfastnacht, die „Senatoren“, beim Senatsabend des Flörsheimer Narrenclubs (FNC) am Samstagabend.Erstmals geleitete die Mainzer Garde der Prinzessin die FNC-Gardisten in ihren gelb-grünen Uniformen in den Saal und eröffnete den Abend, der musikalisch vom Flörsheimer Musikverein unter Leitung von Bernhard Frank umrahmt wurde. Das Bühnenbild war ein bunter Wechsel von Hintergrundbildern und amüsanten Videodrehs.

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Höchster Kreisblatt: Es geht nicht ohne Kultur

Das erste Halbjahr startet 

Wegen einer Formalie gab es im Vorjahr sechs Monate lang fast kaum ein städtische kulturelles Angebot. Dies drohte sich 2019 zu wiederholen. Bürgermeister Dr. Bernd Blisch (CDU) konnte das Schlimmste abwenden. 

Flörsheim. Der neue, er seit dem vergangenen November amtierende Bürgermeister von Flörsheim, Dr. Bernd Blisch (CDU), ist ein Kulturliebhaber, der in seiner Einführungsrede leidenschaftlich Goethe und Aristoteles zitierte. Der Amtsantritt des Rathauschefs fiel jedoch ausgerechnet in eine Phase der kulturellen Flaute. Im zweiten Halbjahr 2018 ruhte das städtische Kulturprogramm, weil der Landrat den Flörsheimer Haushaltsplan noch nicht genehmigt hatte.

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Ein frohes neues Jahr!

Liebe Flörsheimerinnen,
liebe Flörsheimer,

das neue Jahr beginnt. Ich wünsche Ihnen und Ihren Liebsten ein frohes neues Jahr und alles Gute für 2019. Auf dass all Ihre Wünsche in Erfüllung gehen werden.

Ich freue mich sehr auf das Miteinander in diesem Jahr. Wir haben viel zu tun, um Flörsheim weiterzuentwickeln und die anstehenden Themen anzugehen. Darauf freue ich mich, dies gemeinsam mit Ihnen zu tun!

Ein frohes neues Jahr!

Ihr Bernd Blisch

Main-Spitze: Geld für Kultur auch ohne Haushalt

Dass das kulturelle Leben der Stadt weitgehend zum Erliegen kommt, weil noch kein genehmigter Haushalt vorliegt, soll sich nicht wiederholen. Um eine Situation wie in diesem Jahr zu vermeiden, hat der Magistrat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig, aber bei Enthaltungen beschlossen, im Rahmen der vorläufigen Haushaltsführung 85 300 Euro für kulturelle Veranstaltungen sowie für Veranstaltungen der Kinder- und Jugendarbeit im ersten Halbjahr 2019 zur Verfügung zu stellen. „Main-Spitze: Geld für Kultur auch ohne Haushalt“ weiterlesen